Marco Koch
Geschäftsführer
Seit 2016 führt er die Waldschenke in dritter Generation. Mit seinem Team bringt er frischen Flair in die regionale Küche und entwickelt das Haus Schritt für Schritt weiter.

Über uns
Familie Koch
Albrecht Koch baute 1953 eine Hütte für Wanderer, seine Frau Marie kochte die Hochzeitssuppe, die wir bis heute servieren. Heinz und Erika Koch machten aus dem Kiosk ein Gasthaus. Seit 2016 führt Marco Koch das Haus in dritter Generation, mit einem Team, das die Waldschenke jeden Tag ein Stück weiterbringt.
Geschäftsführer
Seit 2016 führt er die Waldschenke in dritter Generation. Mit seinem Team bringt er frischen Flair in die regionale Küche und entwickelt das Haus Schritt für Schritt weiter.

Küchenchef
Dominik Nautsch und sein Küchenteam kochen mit Leidenschaft: kreativ, saisonal und immer mit dem gewissen Etwas. Auf künstliche Zusätze und Geschmacksverstärker verzichten wir bewusst, weil guter Geschmack keine Tricks braucht.
Geschichte
Die Obere Koch-Mühle, Geburtshaus von Albrecht Koch, muss dem Stausee weichen. Als Entschädigung darf er oberhalb des Sees einen Wochenendkiosk bauen: 4 × 4 Meter, nur sonntags geöffnet, ohne Strom und Wasserleitung.
Albrecht Koch baut die Terrasse mit Blick auf den See und überdacht sie. 24 Stunden später fegt eine Sturmböe die ganze Holzkonstruktion weg.
Ein Saal mit Blick auf den Stausee entsteht, in Eigenarbeit kommen Wasser und erstmals elektrisches Licht ins Haus.
Seitdem wird in der Waldschenke geheiratet, bis heute mit der Hochzeitssuppe nach dem Rezept von Marie Koch.
Um das Minidorf mit seinen selbst gebauten Fachwerkhäusern fährt die kleine Eisenbahn ihre ersten Runden.
Heinz und Erika Koch übernehmen und bauen das Haus Stück für Stück um.
Marco Koch übernimmt die Geschäftsführung. Mit Küchenchef Dominik Nautsch kommt frischer Flair in die regionale Küche.
Das wetterfeste Partyzelt mit Lichterketten und eigener Bar ergänzt die Räume für Feiern im Grünen.
Die Waldschenke tritt in der kabel-eins-Sendung gegen vier Restaurants der Region an.
Der Satz stammt aus den fünfziger Jahren: Weil kein befestigter Weg zum Kiosk führte, standen immer zwei Wannen mit Wasser neben dem Eingang, um die Schuhe abzuspülen. Zuhause verriet der Blick auf die Schuhe trotzdem, wo man gewesen war.
Wir suchen Menschen, die Gastfreundschaft ernst nehmen und einen Sommer am See mögen.